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Finanzanlage

Run auf Goldhändler: „Wer noch physisches Gold will, muss sich beeilen“

Wer jetzt in der Corona-Krise Gold kaufen möchte, der steht meist vor verschlossenen Geschäften. Selbst die meisten Online-Shops der Goldhändler sind offline. Was ist da los am Goldmarkt? Wie und wo kann man überhaupt noch Gold kaufen? Wir sprechen mit dem Leiter Goldhandel bei Bar9.com Waldemar Meyer. Seine Firma hat noch 60kg – dann ist Schluss. Er sagt: „Der Markt ist leergefeg... [ mehr ]


Keine Angst vor Turbulenzen an den Aktienmärkten

„Der Corona-Crash hat in den vergangenen Tagen die Anleger an den Finanzmärkten in ihren Bann gezogen. Die großen Aktienindizes haben in der zurückliegenden Woche zweistellige Verluste erlitten. Da sehen sich die Anleger in ihrem Vorurteil bestätigt, dass Aktien viel zu riskant sind. Tatsächlich fühlen sich viele Deutsche dem Auf und Ab an den Börsen hilflos ausgeliefert. Doch eine aktuelle Untersuchung der Schweizer Bank Credit Suisse zeigt, dass Krisen Aktienbörsen nur kurzfristig schadeten.“

Bei langfristigen Anlagen in Aktienfonds sinkt das Verlustrisiko (BVI)

Wie umgehen mit der Volatilität? Einige Tipps für Anleger

„Nach einer scheinbar endlosen Zeit aufstrebender Kurse zeigt sich Mr. Market jetzt von seiner hässlichen Seite. Viele Anleger halten still, andere wollen aussteigen, die nächsten ihre Aktienpositionen aufstocken. Was tun, also? Einige Überlegungen zur aktuellen Situation an den Kapitalmärkten.“
Spiegelbildlich stellt sich für andere Anleger die Frage, ob sie jetzt anfangen sollten, Positionen aufzubauen (Morningstar)


Was der Fiskus alles über sie weiß

„Ein dichtes Netz aus Zuträgern liefert dem Finanzamt Daten über deutsche Steuerzahler. Das macht Hinterziehung schwieriger und die Steuererklärung leichter – aber die digitale Sammelwut der Ämter birgt auch Risiken.“

Wer glaubt, er könne noch etwas verheimlichen, bekommt schnell Ärger (Capital)

Fondssteuern gut erklärt

„DAS-INVESTMENT-Kolumnist Andreas Beys ist Finanzvorstand des Kölner Dachfondshauses Sauren und unter anderem Mitglied im BVI-Steuerausschuss. Als ausgewiesener Anlage- und Steuerexperte wird er regelmäßig wichtige Themen aus der Investmentfondsbesteuerung praxisnah für Anleger und Finanzberater beleuchten.“
Verständliche und praxisnahe Erläuterung diverser Steuerthemen (Das Investment)


„Aus dem Schlagzeilen-Wust das Seriöse vom Unseriösen unterscheiden“

„In Zeiten turbulenter Märkte – wie aktuell angesichts des Coronavirus – kämpfen viele Instanzen um die Deutungshoheit über die Ereignisse: Medien, Vertriebe, Investmentgesellschaften. Jeder setzt seinen Frame – im eigenen Interesse. Anleger müssen darauf achten, dass sie ihre eigene Agenda nicht aus den Augen verlieren, rät Ali Masarwah vom Analysehaus Morningstar.“„Die erfolgreichsten Investoren agieren langfristg. Vermutlich ist es für ängstliche Gemüter am besten, sich in unruhigen Börsenzeiten von den Tagesmedien und dem Internet fernzuhalten und allenfalls einmal wöchentlich den guten alten Teletext zu bemühen. Nüchterner und Fakten-orientierter geht es kaum.“

Und natürlich wissen wir alle, dass Panik ein sehr schlechter Ratgeber ist (Das Investment)

Es gibt mehr schwarze Schwäne, als man denkt

„Das Coronavirus könnte sich zu einem Hochrisiko-Ereignis für die Märkte entwickeln, sagt die Schoellerbank. Solche Situationen gebe es aber immer wieder – und ein Grund für Hysterie seien sie ohnehin nicht.“

Größte Gefahr: in Panik dem Herdentrieb folgen (FondsProfessionell)


Was Mischfonds-Anleger jetzt beachten sollten

„Mischfonds sind bei Anlegern ungebrochen beliebt, viele von ihnen erleben wachsende Mittelzuflüsse. Wenn sich Produkte in der Vergangenheit erfreulich entwickelt haben, ist das allerdings kein Garant, dass es auch in Zukunft so bleiben wird. Warum sich Anleger nicht von vergangenen Wertentwicklungen verführen lassen sollten, erläutert Anlageexperte Andreas Beys vom Fondshaus Sauren.“

Schlechte Zeiten für bestimmte Mischfonds (Das Investment)

Fünf Herausforderungen des nachhaltigen Investierens

„Das Thema Nachhaltigkeit hat die Finanzbranche fest im Griff. Das Angebot nachhaltiger Investments ist stark gewachsen, die meisten Finanzunternehmen berücksichtigen mittlerweile ökologische, soziale und die Unternehmensführung betreffende Aspekte (ESG-Kriterien) in ihrer Anlagephilosophie. Dadurch wird es immer schwieriger, den Überblick zu behalten und die Spreu vom Weizen zu trennen.“

Marketingabteilungen und Regulierung erschweren die sinnvolle nachhaltige Anlage (Cash-Online)

Zinsgutschrift? So trickst eine Sparkasse die Kunden aus

„Das Beispiel der Stadtsparkasse Düsseldorf zeigt, dass Sparer bei Zinsangeboten auf der Hut sein müssen.“

Sparbuch heißt Sparbuch, weil man es sich sparen kann (Börse-Online)

Langzeitstudie: Aktien sind anderen Assets weit voraus

Dass an Aktien aus Renditesicht kein Weg vorbei führt, ist eine Binsenweisheit. Trotz Korrekturen, Krisen und Crashs: In den vergangenen 120 Jahren haben Dividendenpapiere Anleihen und Geldmarktpapiere weit hinter sich gelassen, wie eine aktuelle Studie der Credit Suisse eindrucksvoll belegt.

Langzeitsudie (Fondsprofessionell)


Union-Investment-Chef: „Fonds sind das neue Sparbuch“

„Hans Joachim Reinke, Vorstandschef des Fondsanbieters der Genossenschaftsbanken, präsentiert einmal mehr brillante Zahlen. Besonders Fondssparpläne werden zum Treiber. Zugleich rüstet sich das Haus aber auch für schwierigere Zeiten.“

Sparpläne bescheren üppige Zuflüsse (FondsProfessionell)


Aufstieg der Außenseiter

„Unterbewertete Aktien haben seit längerem einen schweren Stand. Zieht die Konjunktur wieder an, könnte der Wind aber drehen, sagen Marktbeobachter – und prophezeien Value-Strategien für die kommenden Monate ein Comeback.“

Rückkehr von Value-Aktien? (Fundresearch)


Nachhaltigkeitsratings: Wirrwarr bei Nachhaltigkeitsbeurteilungen

„Beim nachhaltigen Investieren sollen Ratingagenturen Anlegern Orientierung geben. Doch eine Studie des Flossbach von Storch Research Institute zeigt: Deren Nachhaltigkeitsurteile sind oft widersprüchlich.“

Ein verantwortungsvoller Umgang mit den Urteilen der Nachhaltigkeitsagenturen ist zwingend notwendig (Private-Banking-Magazin)


Beim Geld endet das grüne Gewissen, zeigt Umfrage

„Viele Anleger wollen zwar nachhaltig investieren, sind aber keineswegs bereit, dafür höhere Kosten in Kauf zu nehmen, zeigt eine Umfrage von Bearing Point. Bei jungen Bankkunden ist das Interesse an ESG-Investments besonders groß.“

Deutsche sind besonders nachhaltigkeitsignorant (FondsProfessionell)


Aktienexperte über Nachhaltigkeit: Ratings besser auf den Prüfstand stellen

„Mustafa Sagun sieht sich einer Flut von Nachhaltigkeits-Ratings für Wertpapiere gegenüber. Im Gastbeitrag erklärt der Aktienexperte vom US-Fondsanbieter Principal Global Investors, worauf Anleger bei der Auswahl achten sollten.“ „Wohin es führen kann, wenn sich fast alle Investoren zu sehr auf die Urteile von Rating-Agenturen verlassen, hat die globale Finanzkrise gezeigt. Es genügt schon, dass eine Handvoll Experten Fehlschlüssen aufsitzt und ihre Einschätzungen plötzlich revidieren muss, damit ein ganzer Markt auf dem falschen Fuß erwischt wird. Etwas ähnliches kann uns auch bei Nachhaltigkeits-Ratings drohen. Deswegen sollten Asset Manager sich nicht allein auf die Urteile der Agenturen verlassen.“

Ratings dienen zur Orientierung – nicht mehr und nicht weniger (Das Investment)

So sichern Sie sich ein Geldgeschenk vom Arbeitgeber

„Zum Gehalt gibt es in vielen Unternehmen noch Geld extra. Doch Arbeitnehmer verzichten oft aus Unwissen auf vermögenswirksame Leistungen. Dabei lohnen die sich und sind einfach zu bekommen.“

Das „vergessene“ Produkt ist ein Geschenk und ein perfekter Einstieg (Spiegel)


„Es führt kein Weg an Aktien mehr vorbei“

„Da habe ich lieber null Prozent Zinsen“, sagt der Mann in die Fernsehkamera. Und wie interessant: Das ARD-Magazin Plusminus haut nicht in dieselbe Kerbe, sondern bricht eine Lanze für die Aktienanlage. Mit Experten-Interviews und dem guten Beispiel Schweden. Ein sehenswerter Beitrag, hier im Video….“Mit folgenden Kernaussagen: „Wenn Leute uns als Parkstation benutzen, dann wissen sie, sie können gerne zu uns kommen, aber dann müssen sie Parkgebühren bezahlen.“ „Für risikolose Geldanlagen werden wir keine nennenswerten positiven Zinsen mehr sehen.“ „Bausparverträge, Lebensversicherungen, Festgeld – ohne Zinsen witzlos!“ „Mit der Aktienanlage können kleine Beträge über lange Zeit zu ordentlichem Vermögen wachsen.“

Geldanlage: Eine Zukunft ohne Zinsen (plusminus)

Finanzbranche könnte sich bei Nachhaltigkeit einen „Dieselskandal“ einhandeln

„Bert Flossbach, Mitgründer und Vorstand des Kölner Asset Managers Flossbach von Storch, hat beim Fonds professionell Kongress in Mannheim vor den Fallstricken des Nachhaltigkeitstrends gewarnt.“ „Meine Sorge ist, dass wir uns in unserer Branche den Dieselskandal einhandeln, weil ein paar Leute allzu aggressiv mit dem Thema durch die Gegend laufen und ein Siegel draufhauen, das aber nicht wirklich gerechtfertigt ist.“

Fallstricke des Nachhaltigkeitstrends (Citywire)

Fünf Grundregeln für Anlegeranfänger

„Die Deutschen legen ihr Geld nach wie vor gerne aufs Sparbuch, zeigen aktuelle Zahlen der Bundesbank. Laureus-Experte Nermin Aliti plädiert für einen Sinneswandel und erklärt Neulingen, worauf sie bei der Geldanlage achten sollten.“

Dazu gehört neben einer breiten Streuung, nicht auf den perfekten Einstiegspunkt zu warten, bei Kursturbulenzen nicht sofort die Flinte ins Korn zu schmeißen und einen Finanzanlagenprofi einzuschalten.

Grundregeln, die sich nie ändern (FondsProfessionell)

Neue Kündigungswelle bei Sparverträgen kommt ins Rollen

„Die Sparkasse Krefeld will auf einen Schlag 12.500 Verträge zum Prämiensparen bis Ende März kündigen. Verbraucherschützer raten Betroffenen, die entsprechenden Anschreiben sorgfältig zu prüfen.“

Zinsen werden oft falsch berechnet (FondsProfessionell)

Wertpapierleihe ist weniger harmlos als behauptet

„Viele Fondsmanager verleihen Aktien aus ihrem Portfolio an andere Finanzakteure. Ihr Tun verteidigen sie mit Verweis auf die geringen Risiken und die zusätzlichen Einnahmen. Doch ein Experte von Baillie Gifford warnt vor verstecken Nebenwirkungen.“

Wertpapierleihe birgt viele unerwünschte Nebeneffekte (FondsProfessionell)


Die 14-Jahre-Regel macht Aktienbesitzer zu den klügeren Deutschen

„Die Bundesbürger verspielen Renditechancen und riskieren Altersarmut, weil sie sich nicht an die Börse trauen. Dabei muss man für den Wertpapierkauf viel weniger Wissen als angenommen. Und eine Regel widerlegt sogar die Angst vor dem hohen Risiko.“ „Es ist vor allem mangelndes Wissen, eine gering ausgeprägte Risikokompetenz und einfach die fehlende praktische Erfahrung im Umgang mit Aktien, die aus den Bundesbürgern ein Volk der schlechten Sparer macht. So werden die Risiken an der Börse überschätzt. Gleichzeitig scheuen viele Menschen Aktien, weil sie fälschlicherweise der Ansicht sind, dass ihr Finanzwissen für die Teilnahme am Aktienmarkt nicht ausreicht – auch solche mit guten Finanzkenntnissen.“

Nach 14 Jahren waren Verluste ausgeschlossen (Welt) – Bei gut gemanagten aktiven Aktienfonds kann sich der Zeitraum enorm verkürzen

Lebensversicherer wollen Garantiezins senken

„Die langfristige Zinszusage gilt als Verkaufsargument für klassische Lebensversicherungen. Doch die Zinsflaute setzt der privaten Alters­vorsorge zu. Das könnten Neukunden zu spüren bekommen.“ „Wir schlagen dem Bundesfinanzministerium vor, den Höchstrechnungszins ab 1. Januar 2021 für Neuverträge auf 0,5 Prozent festzulegen", sagte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Aktuarvereinigung, Guido Bader.“

Versicherern fällt es zunehmend schwerer, die Zinsversprechen der Vergangenheit zu erfüllen (Spiegel)

Keine Angst vor Crash-Prognosen

„Ein aktueller Bestseller sagt für das Jahr 2023 einen gewaltigen Börsencrash voraus. Anleger sollten bei solchen Prognosen skeptisch sein, sagen Fachleute“. „Viele Untergangspropheten sind Handelsreisende in eigener Sache“.

Warnung vor Crash-Propheten, die mit maßlosen Übertreibungen und Alarmismus zu einseitigen Investments verleiten könnten (Capital)

 

Obacht vor den Crash-Propheten (Morningstar)

Verbraucherzentrale veröffentlicht Sparkassen-Liste mit falsch berechneten Zinsen

„Sparkassen und Volksbanken sollen bei vielen Prämiensparverträgen und Riester-Banksparplänen zu niedige Zinsen gezahlt haben: auf Basis von unzulässigen Klauseln, die der Bundesgerichtshof für unzulässig erklärt hatte. Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg veröffentlicht nun eine Liste mit Instituten, die nach Ansicht der Verbraucherschützer bereits mit fehlerhaften Verträgen aufgefallen sind. Knapp 140 regionale Banken sind hierin aufgelistet.“

Viele Sparkassen und Banken haben unzulässige Klauseln verwendet, um die Ansprüche ihrer Kunden kleinzurechnen (V-Bote)

Deutsche verlieren 24 Milliarden Euro in neun Monaten

„Der Realzinsverlust infolge von Niedrigzins und Inflation trifft vor allem Geringverdiener. Sie verloren allein in den ersten neuen Monaten des Jahres bereits 24 Milliarden Euro. Das zeigt der Comdirect Realzins-Radar.“

Niedrigzins trifft Ersparnisse (Cash-online)

Die sieben Todsünden des Investierens

„Investieren bietet reichlich Gelegenheit, in schlechte Angewohnheiten zu verfallen, sich in die Irre leiten zu lassen oder eklatante Fehlentscheidungen zu treffen, warnt Aberdeen Standard Investments.“

Welchen Versuchungen Anleger ausgesetzt sind und wie man diesen widerstehen kann (FondsProfessionell)

Eyb & Wallwitz: Das waren unsere größten Irrtümer

Fondsmanager sind auch nur Menschen und liegen manchmal falsch. Erst recht, wenn die Märkte so viele Haken schlagen wie in den vergangenen zehn Jahren. Georg Graf von Wallwitz wurde vor allem von zwei Entwicklungen auf dem Aktienmarkt kalt erwischt. (mehr)


Gesetzesänderung sorgt für Schlangen vor den Gold-Handelshäusern

Ab Januar sinkt die Schwelle für den anonymen Edelmetallkauf mit Bargeld von 10.000 auf 2000 Euro. Kurz bevor die Neuerung in Kraft tritt, kommt es zu Warteschlangen vor den Handelshäusern. Die hohe Nachfrage treibt das Aufgeld in die Höhe. (mehr)


Banken zahlten jahrelang zu wenig Zinsen: Wie Sparer sich ihr Geld zurückholen

„Bei bestimmten langfristigen Sparverträgen zahlten Banken über Jahre zu wenig Zinsen. Zehntausende Sparer sind betroffen. FOCUS Online erklärt, wen es betrifft und wie man sich das Geld zurückholt.“ „Nach bisherigen rechnerischen Überprüfungen ergibt sich laut Weiser pro Sparvertrag im Schnitt eine Summe in Höhe von 4200 Euro, die jedem Sparer noch zusätzlich zusteht.“

Wie Sie erkennen, dass Sie betroffen sind (Focus.de)

Finanzaufsicht knöpft sich falsche Zinsberechnung durch Banken vor

„Die deutsche Aufsichtsbehörde Bafin untersucht die „fehlerhafte Zinsberechnung“ in Sparverträgen. Zahlreiche Verbraucher sind nach ersten Erkenntnissen betroffen.“

Kündigungswelle von Sparverträgen bei Sparkassen und dazu wegweisende Entscheidung des OLG Dresden (Handelsblatt)

Sparkasse erhebt Negativzins ab 100.000 Euro

„Die Sparkasse Neu-Ulm – Illertissen geht geparkte Vermögen an: Das Institut belastet Einlagen jenseits eines Freibetrags von 100.000 Euro künftig mit einem Verwahrentgelt von 0,5 Prozent. Für Betroffene gibt es jedoch offenbar Verhandlungsspielraum.“

„Wer ein Anlageprodukt kauft, kann wohl mit Milde rechnen.“ (Das Investment)

Bankenlobby rät, Kunden auf Strafzinsen vorzubereiten

„Der Bundesverband deutscher Volks- und Raiffeisenbanken (BVR) hat ein brisantes Konzeptpapier erstellt. In diesem führt er aus, wie Genossenschaftsbanken neue Kunden sanft, aber bestimmt für Negativzinsen empfänglich machen können. Und auch für Bestandskunden hat der BVR Ratschläge.“Es geht nicht um Guthaben für „Super-Wohlhabende“, sondern auch herkömmliche Privatkunden sollen betroffen sein.

Verband schlägt „Vier-Stufen-Plan“ vor, um Kunden auf Strafzinsen vorzubereiten (FondsProfessionell)

Sparkasse: Nie wieder Zinsen? – 10 wichtige Fragen und Antworten zum Negativzins

„Nullzins oder Negativzins – was ist das und was heißt das für mich? Wir erklären, was hinter den Begriffen steckt, was sie für Ihr Geld bedeuten und welchen Ausweg Aktien bieten.“

Wertpapiere als Geldanlage / Negativzins (Sparkasse)

Überraschung: Immer mehr Deutsche liebäugeln mit Aktien

„Aktien sind mittlerweile die bevorzugte Geldanlage der Bundesbürger, heißt es im aktuellen Vermögensbarometer des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands. Hauptgrund ist der anhaltende Niedrigzins. Erstmals liegen Börseninvestments in der Gunst sogar vor Immobilienanlagen.“

42% entscheiden sich für Aktien als sinnvolle Geldanlageform in der Niedrigzinsphase (FondsProfessionell)

Weltspartag: Warum Sparer Aktien brauchen

„Am 30. Oktober jährt sich der Weltspartag zum 95. Mal. Trotz Negativzinsen hält die Mehrheit der Deutschen den Weltspartag für eine gute Idee, den Spargedanken zu fördern. Der Anleger ist daher gut beraten, den Weltspartag zum Anlass zu nehmen, gemeinsam mit einem Bankberater seine aktuelle Finanzsituation zu überprüfen.“

Das Verlustrisiko bei Aktien tendiert über lange Zeiträume gegen Null. (BVI)

Steilvorlage der Sparkassen

„Die Sparkassen kündigen derzeit massenhaft Sparverträge. Mit der Kündigungswelle ruinieren sie endgültig ihren über Jahrhunderte aufgebauten Ruf als Bank des kleinen Mannes. Das ist nicht nur für Verbraucherschützer, sondern auch für Vermittler eine Steilvorlage – meint AssCompact-Redakteur Michael Herrmann.“

Das ist immenses Potential für Finanzanlagenvermittler (Asscompact)

Finger weg von Indexpolicen!

„Indexorientierte Kapitalanlagen wie Indexfonds oder indexnahe ETFs (=börsengehandelte Indexfonds) genießen aufgrund niedriger Kosten und hoher Transparenz zurecht einen guten Ruf. Diesen missbrauchen Versicherer jedoch, indem sie sehr komplexe, intransparente und teure Versicherungspolicen mit Sparcharakter unter der Bezeichnung „Indexpolice“ als Alters­vorsorgeprodukte anbieten.“

Mogelpackung Indexpolicen (Finanzwende)

Nachhaltigkeit und Ihre Risiken: Wenn die Anlagen plötzlich nur noch Ramsch sind

„Die Stimmung ist gekippt: Galten nachhaltige Investments noch vor einiger Zeit als ein nettes Spielzeug, kommt heute kein Produktanbieter mehr darum herum. Das aber liegt nicht an der noch überschaubaren Nachfrage, sondern an Risiken, die sich aus dem Nicht-Mitmachen ergeben.“

Sinnvolles Hinterfragen von Nachhaltigkeit (Das Investment)

Realzins-Studie: Deutsche legen Ihr Geld zu Minus 1,32 Prozent an

„Obwohl Tages­geld, Festgeld und Co. nahezu Null Zinsen bringen, halten die Deutschen an diesen Geldanlagen fest. Wie viel sie deshalb inflationsbedingt verloren haben, zeigt der Realzins-Radar der comdirect Bank.“

Comdirect Realzins-Radar (procontra online)

Diese Sparkassen zahlen Riester-Kunden zu wenig Zinsen

„Bei Banksparplänen mit Riester-Bonus müssen die Kunden mit stetig sinkenden Sparzinsen rechnen. Dazu wenden die Geldhäuser teilweise Änderungsklauseln an, die rechtswidrig sind. In bisher drei solchen Fällen siegte die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg vor Gericht.“

Verbraucherschützer finden Beweis in zahlreichen Verträgen (Das Investment)

Im MSCI World steckt nur die halbe Welt

„Um das Portfolio breit zu streuen, sollten Anleger in den Welt-Aktienindex MSCI World investieren, raten viele Anlagestrategen. Doch der Name ist irreführend. Im MSCI World steckt längst nicht die ganze Welt.“

Etikettenschwindel (Börse ARD)

Immer mehr Lebensversicherer müssen an ihre Substanz gehen

„Die anhaltende Zinsdürre belastet die Anbieter klassischer Lebensversicherungen stark, beobachtet Uwe Eilers. Der Vermögensverwalter warnt: „Sofern die Zinsen über die kommenden zehn Jahre durch die EZB so niedrig gehalten werden, könnte die gesamte Branche ins Trudel kommen.“"Der Bund der Versicherten hat kürzlich eine Analyse der Solvenzquoten der deutschen Lebensversicherer veröffentlicht. Beim Lesen dieser Daten sollten bei jedem Inhaber von Renten- und Lebensversicherungen die Alarmglocken schrillen! Es wurde festgestellt, dass ein Viertel aller Gesellschaften, darunter auch überaus bekannte Unternehmen der Branche, bereits ohne Gewinne arbeiten oder eine zu geringe Solvenz haben.“

Lage der Versicherer verschlimmert sich (Das Investment)

7 häufige Renten-Irrtümer, die Sie bei Ihrer Alters­vorsorge vermeiden müssen

„Mit dem Alter kommt die Erfahrung – beim Thema Alters­vorsorge trotzen aber einige grundfalsche Ansichten beharrlich der Wirklichkeit. Fondsmagazin räumt mit den Irrtümern auf.“

Wer effektiv für sein Alter vorsorgt, der hat wesentlich mehr vom Lebensdrittel mit der größten persönlichen Freiheit. (Focus)

Gebührenspirale bei Banken zeigt weiter aufwärts

„Banken in Deutschland drehen immer stärker an der Gebührenschraube, zeigt eine aktuelle Studie. Vor allem die Entgelte für Girokonten dürften weiter steigen.“
Hintergrund sind v.a. die negativen Einlagenzinsen, die die Banken belasten. Da sie sich die meisten Banken nicht trauen, die Minuszinsen an die Sparer weiterzureichen, werden die Gebühren deutlich erhöht.

Selbst Geldabheben kostet (FondsProfessionell)

Ersparnisse mit Aktien schützen vor dem Kaufkraftverlust

„Um die Ersparnisse vor einem Geldwertverlust zu schützen, sind Anlagen in höherrentierlichen Wertpapieren wie beispielsweise Aktien notwendig…“ „Umfragen zeigen, dass sich nur wenige Sparer zutrauen, Unternehmen und Märkte zu analysieren, um die besten Aktien für ihre Depots zu wählen. Hierbei können erfahrene Fondsmanager helfen, die die geeigneten Unternehmen nach Kriterien wie Bilanzkennzahlen und der Bewertung des Geschäftsmodells für das Portfolio aussuchen.“

Aktienfonds können vor Inflation schützen (BVI)

Schneeballsystem hätte verheerende Folgen für Anleger und Vermittler

„Im Insolvenzverfahren um PIM Gold schwebt ein Damoklesschwert über betroffenen Anlegern, aber auch den Vermittlern: Im Falle eines Schneeballsystems können Gewinne und Provisionen unter Umständen zurückverlangt werden – über einen langen Zeitraum. Hier erläutert Mirco Lehr, Syndikusanwalt bei der Plattform Qthority, die Rechtslage.“

PIM-Gold-Insolvenz (Das Investment)

Das Zinsgrauen wird noch 20 Jahre währen

„Nullzinsen herrschen praktisch schon fünf Jahre lang, und diese Phase könnte noch Jahrzehnte andauern. Sparern droht ein dramatischer Wertverlust – und manche meinen, dass sie dazu selbst beigetragen haben. Doch es gibt noch einen Ausweg.“ „Sparer können das beklagen, das hilft ihnen jedoch nicht weiter. Stattdessen sollten sie den Realitäten ins Auge sehen und reagieren.“

Schuld ist auch die zu hohe Sparneigung (Welt)

Künstliche Intelligenz mit ihrer Fondsmanagement-Kompetenz am Ende?

„Wie gut kann künstliche Intelligenz Geld verwalten? Angesichts der jüngsten Performance einiger KI-basierter Strategien sieht es nicht so aus, als würden die Roboter die Menschen in naher Zukunft bei dieser Aufgabe ablösen. Ein Aufatmen geht durch die Fondsmanager-Büros.“

Starke Richtungsänderungen machten KI-Systemen zu schaffen (Institutional Money)

Erste Sparkasse gibt höheren Strafzins an Kunden weiter

„Die Europäische Zentralbank hat vor einigen Tagen den Negativzins für Beträge erhöht, die Banken bei ihr parken. Eine Sparkasse verlangt diesen Zins von minus 0,5 Prozent nun ebenfalls von ihren Kunden – und auch andere Institute erheben zunehmend "Verwahrentgelte".

Minuszinsen getarnt als Verwahrentgelt (FondsProfessionell)
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Gold-Betrug als gerechter Weckruf

„Drei Prozent Rendite wollten Gold-Anleger über ein dubioses Vehikel verdienen. Ein Totalverlust kommt wohl heraus. Es ist höchste Zeit, dass deutsche Anleger Risiken eingehen. Aber bitte die richtigen!“

Schwankung ist kein Risiko, aber immens wichtig, wenn eine Geldanlage für Investoren erfolgreich sein soll (Capital)
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Die EZB und das Märchen von der Stabilität - ohne Zinswende kommt der Banken-Knall

„Durch die Negativ-Zinspolitik sind die Geschäftsbanken derart unter Druck geraten, dass sie mittlerweile beherzt in die Sparguthaben der Bürger eingreifen. Nicht mehr die Inflation schmälert die Kaufkraft der Deutschen, sondern der Strafzins der Hausbank.“„Finanzminister Olaf Scholz und auch Bayerns Ministerpräsident Markus Söder drohen mit Verboten, sollten die Banken die Geldaufbewahrungsgebühr der EZB an die Kunden weitergeben. Doch damit würden sie nach einer Untersuchung der Finanzaufsicht Bafin jedes zehnte Institut in Deutschland in Schwierigkeiten bringen.“

Hälfte der Banken setzt bei Ertragsprognosen auf Zinswende – Ein Märchen mit bösem Ausgang? (Focus)
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Münchner Stadtsparkasse kündigt Prämiensparverträge

„Zehntausenden Kunden der Münchner Sparkasse wurde gekündigt. Die Renditen ihrer Prämiensparverträge seien nicht mehr zeitgemäß, sagt der Vorstandsvorsitzende.“

"Am Ende treibt die EZB alle Institute in solche Maßnahmen" (Zeit online)
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Verband schlägt Alarm wegen Solvenz der Lebensversicherer

„Sind Deutschlands Versicherer tatsächlich so krisenfest wie behauptet? Diese Frage stellen sich Kunden und Berater gleichermaßen. Eine aktuelle Analyse des Bundes der Versicherten (BdV) kommt zu dem Schluss: Für rund ein Viertel der Anbieter sieht es finster aus.“Auch hier bietet sich aktiven Finanzanlagenvermittlern eine große Chance. Tausende Kunden haben den Sinn verstanden, sich etwas für ihre Alters­vorsorge aufzubauen. Dann sollten es diese Verträge wert sein, geprüft zu werden, um dann eine wertvolle Lösung für das Alter anzubieten. Die beste Lösung sind aktiv gemanagte Aktienfonds!

Rund ein Viertel der deutschen Lebensversicherer steckt in großen Schwierigkeiten. (FondsProfessionell)
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Studie: Lebensversicherer verringern Lasten der Vergangenheit - das sollten Versicherte jetzt wissen

„Lebensversicherer befreien sich zunehmend von Bürden der Vergangenheit - zumindest was die Belastung durch Garantiezinsen betrifft. Das zeigt eine Untersuchung, die dem Finanzmagazin "Euro am Sonntag" vorliegt.“ „Die Lebensversicherer haben den Großteil ihrer Investments in festverzinslichen Papieren stecken, sodass die Renditen immer weiter zurückgehen.""Wenn die Europäische Zentralbank so weitermacht, wird das Niveau der Verzinsung, das sich aus Garantiezins und Überschussbeteiligung zusammensetzt, weiter schrumpfen", sagte Armin Zitzmann, Vorstandschef der Nürnberger Versicherung.“

Des deutschen liebstes Kind, die Lebensversicherung, sollte dringend geprüft werden (Börse-Online)
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Wie Alters­vorsorge mit nie mehr steigenden Zinsen geht

„Nach den neuerlichen Lockerungsübungen der internationalen Geldpolitik müssen deutsche Sparer ihren Glauben an bessere Zins-Zeiten endgültig beerdigen. Davon ist Kapitalmarktexperte Robert Halver überzeugt und warnt vor Zinsvermögen als Weg in die Altersarmut.“ „Die zukünftige EZB-Präsidentin Christine Lagarde ist ohnehin so etwas wie eine Garantie für auf ewig günstige Kreditzinsen in der Eurozone.“Gewohnt deutliche Worte findet Robert Halver: „Ohne Aktien ist für zukünftige Rentner das ganze Jahr Aschermittwoch.“ und „Der politisch-ideologische Aktien-Hass ist nachweislich falsch.“

Zinsvermögen = Vermögensvernichtung = Altersarmut (Das Investment)
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TL 200 monatliches Update zum 31.08.2019

Die Berechnungen für den Investmentsparplan TL 200 haben zum ersten Bankarbeitstag des Monats (02.09.2019) keine neuen Verkauf-Signale, sondern lediglich die Bestätigung eines Verkauf-Signals für den TBF Smart Power ergeben. Der August stand einmal mehr unter dem Einfluss des Handelskonfliktes zwischen den USA und China. Beide Seiten kündigten neue Zölle und Vergeltungsmaßnahmen an. Die andauernd... [ mehr ]


Acht Mythen und Wahrheiten über ETFs

„Viel zu groß, viel zu gefährlich – je stärker der ETF-Markt wächst, desto heftiger wird die Kritik an den passiven papieren. Scalable Capital hat daher untersucht, bei welchen ETF-Mythen es sich um Halbwahrheiten handelt – und welche vollständig ins Reich der Märchen gehören.“

WICHTIG: Achten Sie darauf, wer der Autor des Artikels ist, um die getätigten Thesen objektiv zu hinterfragen!

Aussagen des Robo-Marktführers Scalable Capital (FondsProfessionell)
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TL 200 monatliches Update zum 31.07.2019

Die Berechnungen für den Investmentsparplan TL 200 haben zum ersten Bankarbeitstag des Monats (01.08.2019) keine neuen Verkauf-Signale ergeben. Im Juli entwickelten sich die Börsen zunächst seitwärts, endeten dann aber sehr negativ. Das bestimmende Thema war und ist nach wie vor der Handelskonflikt zwischen den USA und China. Es sah zwar zunächst nach einer Entspannung aus. Die US-Notenbank senkt... [ mehr ]


EZB-Wächter sehen Gefahren am deutschen Immobilienmarkt

„Platzt auf dem deutschen Immobilienmarkt bald eine Preisblase? Ein Expertengremium der Europäischen Zentralbank (EZB) stuft die Lage als bedrohlich ein.“

Auch die Bundesbank warnt vor Gefahren (FondsProfessionell)
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P&R, PIM GOLD & CO. - Was Vermittler bei Produktanbietern stutzig machen sollte

„Größere Anlageskandale um die Anbieter PIM Gold und P&R beschäftigen aktuell die Gerichte. Rechtsanwalt Jan Barufke von der Kanzlei Gündel & Katzorke erinnert daran, welche grundlegenden Pflichten Vermittler bei der Vermittlung von Beteiligungen beachten sollten, um Haftungsansprüche zu vermeiden.“

Wo alle Alarmglocken schrillen sollten (Das Investment)
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TL 200 monatliches Update zum 30.06.2019

Die Berechnungen für den Investmentsparplan TL 200 haben zum ersten Bankarbeitstag des Monats (01.07.2019) keine neuen Signale, sondern lediglich die Bestätigung eines Verkauf-Signals für den TBF Smart Power ergeben. Im Juni entwickelten sich die Börsen deutlich positiver. Es kam die Hoffnung auf erneute Zinssenkungen in den USA auf. Die europäische Zentralbank schürte zudem die Erwartung auf ein... [ mehr ]


Berater und Anleger sollten weniger auf Werbeversprechen setzen

„Zwischen Ernährungs- und Investmentplänen gibt es zahlreiche Gemeinsamkeiten. Davon ist Dr. Stefan Tremel, Autor und Inhaber der Dr. Tremel – Kanzlei für Vermögensmanagement, fest überzeugt. Wie die zahlreichen Diät-Tipps sollten zum Beispiel auch die meisten verlockenden Investmenttipps ignoriert werden. Stattdessen sollten Kunden und ihre Berater sich auf die Erkenntnisse der Wissenschaft konzentrieren.“

Auch ohne Glaskugel zum Erfolg (Asscompact)
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TL 200 monatliches Update zum 31.05.2019

Die Berechnungen für den Investmentsparplan TL 200 haben zum ersten Bankarbeitstag des Monats (03.06.2019) ein neues Verkauf-Signal für den Allianz Rohstoff-Fonds, sowie die Bestätigungen eines Verkauf-Signals TBF Smart Power ergeben. Im Mai sorgte die erneute Eskalation im Handelskonflikt für eine zum Teil sehr deutliche Kurskorrektur an den Börsen. Insbesondere Rohstoffwerte mussten hohe Verlus... [ mehr ]


TL 200 monatliches Update zum 30.04.2019

Die Berechnungen für den Investmentsparplan TL 200 haben zum ersten Bankarbeitstag des Monats (02.05.2019) sechs neue Kaufsignale für den Magellan C, den M&G Global Themes, den Pictet Global Megatrends, den Amundi Global Ecology, den Comgest Growth Europe und den Magna New Frontiers, sowie zwei Bestätigungen der Kaufsignale für den Fidelity Asian Special Situations und den Baring Eastern Europe Fu... [ mehr ]


TL 200 monatliches Update zum 31.03.2019

Die Berechnungen für den Investmentsparplan TL 200 haben zum ersten Bankarbeitstag des Monats (01.04.2019) zwei neue Kaufsignale für den Allianz Rohstofffonds und für den Fidelity Asian Special Situations, sowie eine Bestätigung des Kaufsignals für den Baring Eastern Europe Fund und die Bestätigung des Verkaufssignals für den TBF Smart Power ergeben. Im März konnten sich die Börsen auf breiter Fr... [ mehr ]


TL 200 monatliches Update zum 28.02.2019

Die Berechnungen für den Investmentsparplan TL 200 haben zum ersten Bankarbeitstag des Monats (01.03.2019) eine Bestätigung des Kaufsignals für den Baring Eastern Europe Fund und die Bestätigung des Verkaufssignals für den TBF Smart Power ergeben. Der Februar setzte die positive Entwicklung des Januars fort. Es gibt viel Hoffnung auf eine Lösung des Handelskonflikts zwischen den USA und China, od... [ mehr ]


TL 200 monatliches Update zum 31.01.2019

Die Berechnungen für den Investmentsparplan TL 200 haben zum ersten Bankarbeitstag des Monats (01.02.2019) ein neues Kaufsignal für den Baring Eastern Europe Fund und die Bestätigung von vier bereits bestehender Verkauf-Signale ergeben. Januar ist meist ein positiver Börsenmonat. Nach dem turbulenten Dezember startete der Januar sehr positiv in das neue Börsenjahr. Die Probleme sind aber nicht ge... [ mehr ]


TL200 - Der einfach geniale Sparplan


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