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Finanzanlage

Banken zahlten jahrelang zu wenig Zinsen: Wie Sparer sich ihr Geld zurückholen

„Bei bestimmten langfristigen Sparverträgen zahlten Banken über Jahre zu wenig Zinsen. Zehntausende Sparer sind betroffen. FOCUS Online erklärt, wen es betrifft und wie man sich das Geld zurückholt.“ „Nach bisherigen rechnerischen Überprüfungen ergibt sich laut Weiser pro Sparvertrag im Schnitt eine Summe in Höhe von 4200 Euro, die jedem Sparer noch zusätzlich zusteht.“

Wie Sie erkennen, dass Sie betroffen sind (Focus.de)

Finanzaufsicht knöpft sich falsche Zinsberechnung durch Banken vor

„Die deutsche Aufsichtsbehörde Bafin untersucht die „fehlerhafte Zinsberechnung“ in Sparverträgen. Zahlreiche Verbraucher sind nach ersten Erkenntnissen betroffen.“

Kündigungswelle von Sparverträgen bei Sparkassen und dazu wegweisende Entscheidung des OLG Dresden (Handelsblatt)

Sparkasse erhebt Negativzins ab 100.000 Euro

„Die Sparkasse Neu-Ulm – Illertissen geht geparkte Vermögen an: Das Institut belastet Einlagen jenseits eines Freibetrags von 100.000 Euro künftig mit einem Verwahrentgelt von 0,5 Prozent. Für Betroffene gibt es jedoch offenbar Verhandlungsspielraum.“

„Wer ein Anlageprodukt kauft, kann wohl mit Milde rechnen.“ (Das Investment)

Bankenlobby rät, Kunden auf Strafzinsen vorzubereiten

„Der Bundesverband deutscher Volks- und Raiffeisenbanken (BVR) hat ein brisantes Konzeptpapier erstellt. In diesem führt er aus, wie Genossenschaftsbanken neue Kunden sanft, aber bestimmt für Negativzinsen empfänglich machen können. Und auch für Bestandskunden hat der BVR Ratschläge.“Es geht nicht um Guthaben für „Super-Wohlhabende“, sondern auch herkömmliche Privatkunden sollen betroffen sein.

Verband schlägt „Vier-Stufen-Plan“ vor, um Kunden auf Strafzinsen vorzubereiten (FondsProfessionell)

Sparkasse: Nie wieder Zinsen? – 10 wichtige Fragen und Antworten zum Negativzins

„Nullzins oder Negativzins – was ist das und was heißt das für mich? Wir erklären, was hinter den Begriffen steckt, was sie für Ihr Geld bedeuten und welchen Ausweg Aktien bieten.“

Wertpapiere als Geldanlage / Negativzins (Sparkasse)

Überraschung: Immer mehr Deutsche liebäugeln mit Aktien

„Aktien sind mittlerweile die bevorzugte Geldanlage der Bundesbürger, heißt es im aktuellen Vermögensbarometer des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands. Hauptgrund ist der anhaltende Niedrigzins. Erstmals liegen Börseninvestments in der Gunst sogar vor Immobilienanlagen.“

42% entscheiden sich für Aktien als sinnvolle Geldanlageform in der Niedrigzinsphase (FondsProfessionell)

Weltspartag: Warum Sparer Aktien brauchen

„Am 30. Oktober jährt sich der Weltspartag zum 95. Mal. Trotz Negativzinsen hält die Mehrheit der Deutschen den Weltspartag für eine gute Idee, den Spargedanken zu fördern. Der Anleger ist daher gut beraten, den Weltspartag zum Anlass zu nehmen, gemeinsam mit einem Bankberater seine aktuelle Finanzsituation zu überprüfen.“

Das Verlustrisiko bei Aktien tendiert über lange Zeiträume gegen Null. (BVI)

Steilvorlage der Sparkassen

„Die Sparkassen kündigen derzeit massenhaft Sparverträge. Mit der Kündigungswelle ruinieren sie endgültig ihren über Jahrhunderte aufgebauten Ruf als Bank des kleinen Mannes. Das ist nicht nur für Verbraucherschützer, sondern auch für Vermittler eine Steilvorlage – meint AssCompact-Redakteur Michael Herrmann.“

Das ist immenses Potential für Finanzanlagenvermittler (Asscompact)

Finger weg von Indexpolicen!

„Indexorientierte Kapitalanlagen wie Indexfonds oder indexnahe ETFs (=börsengehandelte Indexfonds) genießen aufgrund niedriger Kosten und hoher Transparenz zurecht einen guten Ruf. Diesen missbrauchen Versicherer jedoch, indem sie sehr komplexe, intransparente und teure Versicherungspolicen mit Sparcharakter unter der Bezeichnung „Indexpolice“ als Alters­vorsorgeprodukte anbieten.“

Mogelpackung Indexpolicen (Finanzwende)

Nachhaltigkeit und Ihre Risiken: Wenn die Anlagen plötzlich nur noch Ramsch sind

„Die Stimmung ist gekippt: Galten nachhaltige Investments noch vor einiger Zeit als ein nettes Spielzeug, kommt heute kein Produktanbieter mehr darum herum. Das aber liegt nicht an der noch überschaubaren Nachfrage, sondern an Risiken, die sich aus dem Nicht-Mitmachen ergeben.“

Sinnvolles Hinterfragen von Nachhaltigkeit (Das Investment)

Realzins-Studie: Deutsche legen Ihr Geld zu Minus 1,32 Prozent an

„Obwohl Tages­geld, Festgeld und Co. nahezu Null Zinsen bringen, halten die Deutschen an diesen Geldanlagen fest. Wie viel sie deshalb inflationsbedingt verloren haben, zeigt der Realzins-Radar der comdirect Bank.“

Comdirect Realzins-Radar (procontra online)

Diese Sparkassen zahlen Riester-Kunden zu wenig Zinsen

„Bei Banksparplänen mit Riester-Bonus müssen die Kunden mit stetig sinkenden Sparzinsen rechnen. Dazu wenden die Geldhäuser teilweise Änderungsklauseln an, die rechtswidrig sind. In bisher drei solchen Fällen siegte die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg vor Gericht.“

Verbraucherschützer finden Beweis in zahlreichen Verträgen (Das Investment)

Im MSCI World steckt nur die halbe Welt

„Um das Portfolio breit zu streuen, sollten Anleger in den Welt-Aktienindex MSCI World investieren, raten viele Anlagestrategen. Doch der Name ist irreführend. Im MSCI World steckt längst nicht die ganze Welt.“

Etikettenschwindel (Börse ARD)

Immer mehr Lebensversicherer müssen an ihre Substanz gehen

„Die anhaltende Zinsdürre belastet die Anbieter klassischer Lebensversicherungen stark, beobachtet Uwe Eilers. Der Vermögensverwalter warnt: „Sofern die Zinsen über die kommenden zehn Jahre durch die EZB so niedrig gehalten werden, könnte die gesamte Branche ins Trudel kommen.“"Der Bund der Versicherten hat kürzlich eine Analyse der Solvenzquoten der deutschen Lebensversicherer veröffentlicht. Beim Lesen dieser Daten sollten bei jedem Inhaber von Renten- und Lebensversicherungen die Alarmglocken schrillen! Es wurde festgestellt, dass ein Viertel aller Gesellschaften, darunter auch überaus bekannte Unternehmen der Branche, bereits ohne Gewinne arbeiten oder eine zu geringe Solvenz haben.“

Lage der Versicherer verschlimmert sich (Das Investment)

7 häufige Renten-Irrtümer, die Sie bei Ihrer Alters­vorsorge vermeiden müssen

„Mit dem Alter kommt die Erfahrung – beim Thema Alters­vorsorge trotzen aber einige grundfalsche Ansichten beharrlich der Wirklichkeit. Fondsmagazin räumt mit den Irrtümern auf.“

Wer effektiv für sein Alter vorsorgt, der hat wesentlich mehr vom Lebensdrittel mit der größten persönlichen Freiheit. (Focus)

Gebührenspirale bei Banken zeigt weiter aufwärts

„Banken in Deutschland drehen immer stärker an der Gebührenschraube, zeigt eine aktuelle Studie. Vor allem die Entgelte für Girokonten dürften weiter steigen.“
Hintergrund sind v.a. die negativen Einlagenzinsen, die die Banken belasten. Da sie sich die meisten Banken nicht trauen, die Minuszinsen an die Sparer weiterzureichen, werden die Gebühren deutlich erhöht.

Selbst Geldabheben kostet (FondsProfessionell)

Ersparnisse mit Aktien schützen vor dem Kaufkraftverlust

„Um die Ersparnisse vor einem Geldwertverlust zu schützen, sind Anlagen in höherrentierlichen Wertpapieren wie beispielsweise Aktien notwendig…“ „Umfragen zeigen, dass sich nur wenige Sparer zutrauen, Unternehmen und Märkte zu analysieren, um die besten Aktien für ihre Depots zu wählen. Hierbei können erfahrene Fondsmanager helfen, die die geeigneten Unternehmen nach Kriterien wie Bilanzkennzahlen und der Bewertung des Geschäftsmodells für das Portfolio aussuchen.“

Aktienfonds können vor Inflation schützen (BVI)

Schneeballsystem hätte verheerende Folgen für Anleger und Vermittler

„Im Insolvenzverfahren um PIM Gold schwebt ein Damoklesschwert über betroffenen Anlegern, aber auch den Vermittlern: Im Falle eines Schneeballsystems können Gewinne und Provisionen unter Umständen zurückverlangt werden – über einen langen Zeitraum. Hier erläutert Mirco Lehr, Syndikusanwalt bei der Plattform Qthority, die Rechtslage.“

PIM-Gold-Insolvenz (Das Investment)

Das Zinsgrauen wird noch 20 Jahre währen

„Nullzinsen herrschen praktisch schon fünf Jahre lang, und diese Phase könnte noch Jahrzehnte andauern. Sparern droht ein dramatischer Wertverlust – und manche meinen, dass sie dazu selbst beigetragen haben. Doch es gibt noch einen Ausweg.“ „Sparer können das beklagen, das hilft ihnen jedoch nicht weiter. Stattdessen sollten sie den Realitäten ins Auge sehen und reagieren.“

Schuld ist auch die zu hohe Sparneigung (Welt)

Künstliche Intelligenz mit ihrer Fondsmanagement-Kompetenz am Ende?

„Wie gut kann künstliche Intelligenz Geld verwalten? Angesichts der jüngsten Performance einiger KI-basierter Strategien sieht es nicht so aus, als würden die Roboter die Menschen in naher Zukunft bei dieser Aufgabe ablösen. Ein Aufatmen geht durch die Fondsmanager-Büros.“

Starke Richtungsänderungen machten KI-Systemen zu schaffen (Institutional Money)

Erste Sparkasse gibt höheren Strafzins an Kunden weiter

„Die Europäische Zentralbank hat vor einigen Tagen den Negativzins für Beträge erhöht, die Banken bei ihr parken. Eine Sparkasse verlangt diesen Zins von minus 0,5 Prozent nun ebenfalls von ihren Kunden – und auch andere Institute erheben zunehmend "Verwahrentgelte".

Minuszinsen getarnt als Verwahrentgelt (FondsProfessionell)
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Gold-Betrug als gerechter Weckruf

„Drei Prozent Rendite wollten Gold-Anleger über ein dubioses Vehikel verdienen. Ein Totalverlust kommt wohl heraus. Es ist höchste Zeit, dass deutsche Anleger Risiken eingehen. Aber bitte die richtigen!“

Schwankung ist kein Risiko, aber immens wichtig, wenn eine Geldanlage für Investoren erfolgreich sein soll (Capital)
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Die EZB und das Märchen von der Stabilität - ohne Zinswende kommt der Banken-Knall

„Durch die Negativ-Zinspolitik sind die Geschäftsbanken derart unter Druck geraten, dass sie mittlerweile beherzt in die Sparguthaben der Bürger eingreifen. Nicht mehr die Inflation schmälert die Kaufkraft der Deutschen, sondern der Strafzins der Hausbank.“„Finanzminister Olaf Scholz und auch Bayerns Ministerpräsident Markus Söder drohen mit Verboten, sollten die Banken die Geldaufbewahrungsgebühr der EZB an die Kunden weitergeben. Doch damit würden sie nach einer Untersuchung der Finanzaufsicht Bafin jedes zehnte Institut in Deutschland in Schwierigkeiten bringen.“

Hälfte der Banken setzt bei Ertragsprognosen auf Zinswende – Ein Märchen mit bösem Ausgang? (Focus)
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Münchner Stadtsparkasse kündigt Prämiensparverträge

„Zehntausenden Kunden der Münchner Sparkasse wurde gekündigt. Die Renditen ihrer Prämiensparverträge seien nicht mehr zeitgemäß, sagt der Vorstandsvorsitzende.“

"Am Ende treibt die EZB alle Institute in solche Maßnahmen" (Zeit online)
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Verband schlägt Alarm wegen Solvenz der Lebensversicherer

„Sind Deutschlands Versicherer tatsächlich so krisenfest wie behauptet? Diese Frage stellen sich Kunden und Berater gleichermaßen. Eine aktuelle Analyse des Bundes der Versicherten (BdV) kommt zu dem Schluss: Für rund ein Viertel der Anbieter sieht es finster aus.“Auch hier bietet sich aktiven Finanzanlagenvermittlern eine große Chance. Tausende Kunden haben den Sinn verstanden, sich etwas für ihre Alters­vorsorge aufzubauen. Dann sollten es diese Verträge wert sein, geprüft zu werden, um dann eine wertvolle Lösung für das Alter anzubieten. Die beste Lösung sind aktiv gemanagte Aktienfonds!

Rund ein Viertel der deutschen Lebensversicherer steckt in großen Schwierigkeiten. (FondsProfessionell)
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Studie: Lebensversicherer verringern Lasten der Vergangenheit - das sollten Versicherte jetzt wissen

„Lebensversicherer befreien sich zunehmend von Bürden der Vergangenheit - zumindest was die Belastung durch Garantiezinsen betrifft. Das zeigt eine Untersuchung, die dem Finanzmagazin "Euro am Sonntag" vorliegt.“ „Die Lebensversicherer haben den Großteil ihrer Investments in festverzinslichen Papieren stecken, sodass die Renditen immer weiter zurückgehen.""Wenn die Europäische Zentralbank so weitermacht, wird das Niveau der Verzinsung, das sich aus Garantiezins und Überschussbeteiligung zusammensetzt, weiter schrumpfen", sagte Armin Zitzmann, Vorstandschef der Nürnberger Versicherung.“

Des deutschen liebstes Kind, die Lebensversicherung, sollte dringend geprüft werden (Börse-Online)
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Wie Alters­vorsorge mit nie mehr steigenden Zinsen geht

„Nach den neuerlichen Lockerungsübungen der internationalen Geldpolitik müssen deutsche Sparer ihren Glauben an bessere Zins-Zeiten endgültig beerdigen. Davon ist Kapitalmarktexperte Robert Halver überzeugt und warnt vor Zinsvermögen als Weg in die Altersarmut.“ „Die zukünftige EZB-Präsidentin Christine Lagarde ist ohnehin so etwas wie eine Garantie für auf ewig günstige Kreditzinsen in der Eurozone.“Gewohnt deutliche Worte findet Robert Halver: „Ohne Aktien ist für zukünftige Rentner das ganze Jahr Aschermittwoch.“ und „Der politisch-ideologische Aktien-Hass ist nachweislich falsch.“

Zinsvermögen = Vermögensvernichtung = Altersarmut (Das Investment)
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TL 200 monatliches Update zum 31.08.2019

Die Berechnungen für den Investmentsparplan TL 200 haben zum ersten Bankarbeitstag des Monats (02.09.2019) keine neuen Verkauf-Signale, sondern lediglich die Bestätigung eines Verkauf-Signals für den TBF Smart Power ergeben. Der August stand einmal mehr unter dem Einfluss des Handelskonfliktes zwischen den USA und China. Beide Seiten kündigten neue Zölle und Vergeltungsmaßnahmen an. Die andauernd... [ mehr ]


Acht Mythen und Wahrheiten über ETFs

„Viel zu groß, viel zu gefährlich – je stärker der ETF-Markt wächst, desto heftiger wird die Kritik an den passiven papieren. Scalable Capital hat daher untersucht, bei welchen ETF-Mythen es sich um Halbwahrheiten handelt – und welche vollständig ins Reich der Märchen gehören.“

WICHTIG: Achten Sie darauf, wer der Autor des Artikels ist, um die getätigten Thesen objektiv zu hinterfragen!

Aussagen des Robo-Marktführers Scalable Capital (FondsProfessionell)
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TL 200 monatliches Update zum 31.07.2019

Die Berechnungen für den Investmentsparplan TL 200 haben zum ersten Bankarbeitstag des Monats (01.08.2019) keine neuen Verkauf-Signale ergeben. Im Juli entwickelten sich die Börsen zunächst seitwärts, endeten dann aber sehr negativ. Das bestimmende Thema war und ist nach wie vor der Handelskonflikt zwischen den USA und China. Es sah zwar zunächst nach einer Entspannung aus. Die US-Notenbank senkt... [ mehr ]


EZB-Wächter sehen Gefahren am deutschen Immobilienmarkt

„Platzt auf dem deutschen Immobilienmarkt bald eine Preisblase? Ein Expertengremium der Europäischen Zentralbank (EZB) stuft die Lage als bedrohlich ein.“

Auch die Bundesbank warnt vor Gefahren (FondsProfessionell)
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P&R, PIM GOLD & CO. - Was Vermittler bei Produktanbietern stutzig machen sollte

„Größere Anlageskandale um die Anbieter PIM Gold und P&R beschäftigen aktuell die Gerichte. Rechtsanwalt Jan Barufke von der Kanzlei Gündel & Katzorke erinnert daran, welche grundlegenden Pflichten Vermittler bei der Vermittlung von Beteiligungen beachten sollten, um Haftungsansprüche zu vermeiden.“

Wo alle Alarmglocken schrillen sollten (Das Investment)
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TL 200 monatliches Update zum 30.06.2019

Die Berechnungen für den Investmentsparplan TL 200 haben zum ersten Bankarbeitstag des Monats (01.07.2019) keine neuen Signale, sondern lediglich die Bestätigung eines Verkauf-Signals für den TBF Smart Power ergeben. Im Juni entwickelten sich die Börsen deutlich positiver. Es kam die Hoffnung auf erneute Zinssenkungen in den USA auf. Die europäische Zentralbank schürte zudem die Erwartung auf ein... [ mehr ]


Berater und Anleger sollten weniger auf Werbeversprechen setzen

„Zwischen Ernährungs- und Investmentplänen gibt es zahlreiche Gemeinsamkeiten. Davon ist Dr. Stefan Tremel, Autor und Inhaber der Dr. Tremel – Kanzlei für Vermögensmanagement, fest überzeugt. Wie die zahlreichen Diät-Tipps sollten zum Beispiel auch die meisten verlockenden Investmenttipps ignoriert werden. Stattdessen sollten Kunden und ihre Berater sich auf die Erkenntnisse der Wissenschaft konzentrieren.“

Auch ohne Glaskugel zum Erfolg (Asscompact)
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TL 200 monatliches Update zum 31.05.2019

Die Berechnungen für den Investmentsparplan TL 200 haben zum ersten Bankarbeitstag des Monats (03.06.2019) ein neues Verkauf-Signal für den Allianz Rohstoff-Fonds, sowie die Bestätigungen eines Verkauf-Signals TBF Smart Power ergeben. Im Mai sorgte die erneute Eskalation im Handelskonflikt für eine zum Teil sehr deutliche Kurskorrektur an den Börsen. Insbesondere Rohstoffwerte mussten hohe Verlus... [ mehr ]


TL 200 monatliches Update zum 30.04.2019

Die Berechnungen für den Investmentsparplan TL 200 haben zum ersten Bankarbeitstag des Monats (02.05.2019) sechs neue Kaufsignale für den Magellan C, den M&G Global Themes, den Pictet Global Megatrends, den Amundi Global Ecology, den Comgest Growth Europe und den Magna New Frontiers, sowie zwei Bestätigungen der Kaufsignale für den Fidelity Asian Special Situations und den Baring Eastern Europe Fu... [ mehr ]


TL 200 monatliches Update zum 31.03.2019

Die Berechnungen für den Investmentsparplan TL 200 haben zum ersten Bankarbeitstag des Monats (01.04.2019) zwei neue Kaufsignale für den Allianz Rohstofffonds und für den Fidelity Asian Special Situations, sowie eine Bestätigung des Kaufsignals für den Baring Eastern Europe Fund und die Bestätigung des Verkaufssignals für den TBF Smart Power ergeben. Im März konnten sich die Börsen auf breiter Fr... [ mehr ]


TL 200 monatliches Update zum 28.02.2019

Die Berechnungen für den Investmentsparplan TL 200 haben zum ersten Bankarbeitstag des Monats (01.03.2019) eine Bestätigung des Kaufsignals für den Baring Eastern Europe Fund und die Bestätigung des Verkaufssignals für den TBF Smart Power ergeben. Der Februar setzte die positive Entwicklung des Januars fort. Es gibt viel Hoffnung auf eine Lösung des Handelskonflikts zwischen den USA und China, od... [ mehr ]


TL 200 monatliches Update zum 31.01.2019

Die Berechnungen für den Investmentsparplan TL 200 haben zum ersten Bankarbeitstag des Monats (01.02.2019) ein neues Kaufsignal für den Baring Eastern Europe Fund und die Bestätigung von vier bereits bestehender Verkauf-Signale ergeben. Januar ist meist ein positiver Börsenmonat. Nach dem turbulenten Dezember startete der Januar sehr positiv in das neue Börsenjahr. Die Probleme sind aber nicht ge... [ mehr ]


TL200 - Der einfach geniale Sparplan


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